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Zoff in der Energiebranche: Verivox und Flexstrom – Wahr gegen billig

Der Streit zwischen dem Verbraucherportal Verivox und dem Billigstromanbieter Flexstrom eskaliert. Die einstigen Geschäftspartner scheinen vor allem ein Ziel zu verfolgen: den Ruf des anderen zu zerstören, um den eigenen zu retten.

von Heinz-Roger Dohms, Frankfurt

Auf den ersten Blick ist es ein Streit zwischen Gut und Böse. Doch ist der Gute wirklich der Gute? Oder hat er getrickst und manipuliert und gedroht? Wie der Böse behauptet.
Anfang Dezember haben sich das größte deutschen Verbraucherportal Verivox und der größte deutsche Billigstromanbieter Flexstrom überworfen. Seitdem liefern sie sich einen halböffentlichen Streit, wie es ihn in dieser Härte selten gegeben hat. Fast täglich fliegen die einstweiligen Verfügungen hin und her. Fünf deutsche Landgerichte befassen sich mit dem Fall. Der FTD liegen E-Mails zwischen den beiden Unternehmen vor, die erstmals überhaupt dokumentieren, mit welch harten Bandagen die Vergleichsportale kämpfen.
Verivox und Flexstrom können bei dem Kampf eigentlich beide nur verlieren. Es sei denn, sie schaffen es, die Reputation des jeweils anderen zu zerstören, um die eigene zu retten.
Dabei haben Verivox und Flexstrom bis vor Kurzem einträgliche Geschäfte miteinander gemacht.
Quelle: ftd.de
Tarifwechsel in der PKV: Günstiger privat versichert

Privatpatienten müssen sich nicht mit einem teuren Tarif abfinden. Jeder kann in einen günstigeren Tarif seines Krankenversicherers wechseln. Was Sie dafür tun müssen.

Viele Privatversicherte müssen 2012 wieder deutlich mehr zahlen: Teils massive Beitragserhöhungen von 40 bis 60 Prozent brachten die Privaten Krankenversicherungen zum Ende des vergangenen Jahres in die Schlagzeilen. Weil der Rückweg in die gesetzliche Krankenversicherung oft versperrt ist, ist für vielen Privatpatienten ein Tarifwechsel bei ihrem Versicherer der einzige Ausweg.

“Wer sich mit Anfang 30 privat versichert, muss bis zum Rentenalter mindestens eine Verdreifachung der Beiträge einkalkulieren”, sagt Ulrike Steckkönig, Gesundheitsexpertin derZeitschrift “Finanztest”. Häufig würden die Privaten junge Leute mit niedrigen Beitragssätzen locken, die im Alter schnell steigen. Wenn sich dazu noch die eigene Finanzlage ungünstig entwickelt, finden sich viele in einem für sie zu teuren Tarif wieder.

Durch den Wechsel in einen günstigeren Tarif können Privatversicherte zwischen hundert und 500 Euro im Monat sparen, >> lesen Sie hier den Originalartikel weiter

Quelle: stern.de

IMMOBILIEN: Von wegen Betongold

Immobilien werden als Schutz vor Inflation und Börsenturbulenzen beworben. Doch die Anleger gehen mit manchen Immobilienanlagen unkalkulierbare Risiken ein.

Foto: BHW Bausparkasse

Die Büroimmobilie in der Neuen Börsenstraße 1 in Frankfurt steht seit fast einem Jahr leer. Der frühere Mieter, die Deutsche Börse AG, ist ausgezogen und hat sich im benachbarten Eschborn niedergelassen. Geld fließt also keines mehr. Weil der Investor den Kauf des Bürohauses aber zu einem großen Teil mit Schulden finanziert hat, muss er nun einen Kredit von 90 Millionen Euro weiter abstottern – und das, ohne Einnahmen zu erzielen. 2.500 Anleger aus ganz Deutschland zittern deswegen um ihr Geld.

»Es drohen hohe Verluste«, sagt der Anlegeranwalt Heinz Steinhübel, der mehrere Betroffene vertritt. Dabei hatten Banken und Finanzvermittler denImmobilienfonds Neue Börse als sichere Anlage gepriesen. »Im Prospekt war sogar davon die Rede, dass er für die Altersvorsorge geeignet ist«, sagt Steinhübel. Tatsächlich hörte sich das Konzept der Commerzbank-Tochter CFB überzeugend an: Gute Lage, zahlungskräftiger Mieter, zehnjähriger Mietvertrag – was konnte da schiefgehen?

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Quelle: zeit.de

 

BAUFINANZIERUNG: Tausende Häuslebauer haben sich verzockt

Viele Immobilienbesitzer setzten beim Kredit in den vergangenen Jahren mit Forward-Darlehen auf steigende Zinsen – und zahlen jetzt tausende Euro zuviel. Lohnt es sich jetzt, die niedrigen Zinsen langfristig zu sichern?

Das Problem: Die Zinsen für Baufinanzierung sanken. Kunden, die Forward-Darlehen abgeschlossen haben, müssen daher für Zinsen und Aufschlag deutlich mehr zahlen, als Kreditnehmer, die abgewartet haben und aktuell ein neues Darlehen abschließen.

Wie hoch die Mehrkosten tatsächlich sind, zeigt eine Analyse der FMH-Finanzberatung. Für ein Darlehen in Höhe von 100.000 Euro zahlen Kunden, die Forward-Darlehen in den vergangenen drei Jahren abgeschlossen haben, im Mittel zwischen 4.490 Euro und 19.663 Euro mehr. >> lesen Sie hier den Originalartikel weiter

Quelle: handelblatt.com

Tausende Immobilienbesitzer haben sich in den vergangenen Jahren verspekuliert. Aus teilweise begründeter Angst vor steigenden Zinsen schlossen sie Forward-Darlehen ab. Mit diesen Krediten lassen sich die Zinsen für ein Anschlussdarlehen bis zu fünf Jahre vor Ablauf der Zinsbindungsfrist reservieren.

Wie profitieren Kommunen von Erneuerbaren Energien?

Der erfolgreiche Ausbau der Erneuerbaren Energien hat in Deutschland einen dezentralen Charakter. Viele Tausende von Erneuerbare-Energien-Anlagen sind in den vergangenen Jahren in annähernd jeder Kommune von einer Vielzahl von Akteuren in Betrieb genommen worden. 2009 waren 2,2 Millionen Solarkollektoren und Photovoltaik-Anlagen, 400.000 Wärmepumpen, 22.000 Windenergie-Anlagen sowie 4.500 Biogasanlagen in Deutschland installiert. Mehrere Millionen Haushalte heizen außerdem mit Holz.

Die Kommunen sind in vielerlei Hinsicht für den bisherigen und zukünftigen Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland von Bedeutung: Sie verfügen über weitgehende Steuerungsmöglichkeiten hinsichtlich Genehmigung und Ansiedlung von Anlagen.

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Quelle: .kommunal-erneuerbar.de

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